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Aus Freude am sicheren Fahren

13 Autofahrer trainieren für den Ernstfall – Einige Versicherer gewähren Rabatte

Viele Verkehrsunfälle ließen sich bei richtigem Umgang mit dem Auto und etwas Übung vermeiden. Für den „Ernstfall“ trainiert haben jetzt 13 Autofahrer auf einem großen Firmengelände in Sperrwies.
Autofahrer kennen die Situation: Ein Kind läuft auf die Fahrbahn, ein anderer Verkehrsteilnehmer nimmt die Vorfahrt oder der Vordermann bremst unerwartet stark ab: Nun sind schnelle Reaktion und Fahrzeugbeherrschung gefragt, um einen drohenden Unfall abzuwenden. Den richtigen Umgang mit dem Auto haben jetzt die Teilnehmer unter fachkundiger Anleitung geübt.

Foto Plöchinger

Im ostbayerischen Raum gibt es laut Veranstalter nur wenige solche Trainingsmöglichkeiten. Wie bereits im letzen Jahr organisierte der Tiefenbacher Rennfahrer Florian Plöchinger auch heuer wieder mehrere Termine in Passau und Deggendorf. Durch eine Beteiligung der GTÜ (Gesellschaft für technische Überwachung, Stuttgart) konnte in diesem Jahr eine Anerkennung als DVR-Training nach den Richtlinien des Deutschen Verkehrssicherheitsrates erreicht werden. Dieser Status sichert einerseits die Qualität und kann für die Teilnehmer auch finanzielle Vorteile bei einigen Fahrzeugversicherern oder einen Zuschuss bei vielen Berufsgenossenschaften bringen. (weiterlesen …)

Suzuki Rallye-Cup: Plöchinger/Kohl weiter im Aufwind

Eine weiter ansteigende Form zeigte das Rallyeteam Florian Plöchinger/Christina Kohl bei der Rallye Baden-Württemberg, einem Lauf zur Deutschen Rallye Serie DRS und zum Suzuki Rallye-Cup. Auf ihrem AVP-Swift ließen sie durch schnelle Zeiten aufhorchen und verpassten die erste Cup-Bestzeit nur um wenige Zehntelsekunden.

Auf den schnellen Asphaltprüfungen um das Rallyezentrum im schwäbischen Geislingen in der Nähe von Ulm war Florian Plöchinger in seinem Element. Im heiß umkämpften Suzuki-Cup begann der Tiefenbacher furios und lag mit Copilotin Christina Kohl aus Stephansposching nach zwei Wertungsprüfungen auf Rang zwei, nur knapp hinter dem führenden Belgier Arellano. Auf den folgenden 22 Schotter-Kilometern büßte er dann allerdings Zeit ein. „Die schnellen Asphaltprüfungen liegen mir. Auf Schotter fehlt mir noch etwas die Erfahrung, da muss ich noch an meinem Fahrstil arbeiten.“ kommentierte Plöchinger das Ergebnis. Am Ende standen die beiden Niederbayern in der Zeitenliste auf Platz sieben von 16 Teilnehmern im Suzuki Rallye-Cup und erreichten auf dem nahezu serienmäßigen Suzuki Swift einen ausgezeichneten 19. Gesamtrang.

Keine Punkte für Plöchinger/Kohl bei Rallye Litermont

Florian Plöchinger und Beifahrerin Christina Kohl konnte bei der Litermont-Rallye im Saarland, einem Lauf zu den ADAC Rallye-Masters, einen guten Eindruck hinterlassen. Trotz eines erheblichen Zeitverlustes zu Beginn konnten sich die Beiden in ihrem AVP-Swift mit beherzter Fahrt noch auf dem ausgezeichneten 28. Gesamtrang platzieren.

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Plöchinger springt in Sulingen aufs Stockerl

Tiefenbacher wird mit Beifahrer Michael Bretzner Dritter beim Lauf zum Suzuki-Rallye-Cup

Bei der Rallye Sulinger Land, einem Lauf zur ADAC-Rallye-Masters in Norddeutschland, eroberte der Tiefenbacher Florian Plöchinger, diesmal mit Beifahrer Michael Bretzner aus Deggendorf, auf dem AVP-Swift nicht nur die ersten Meisterschaftspunkte im Suzuki Rallye-Cup, sondern landete bei seinem erst dritten Einsatz überraschend auf einem Podiumsplatz.
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Plöchinger/Kohl auf gutem Rallye-Pfad

Der Tiefenbacher Florian Plöchinger bewies am Wochenende beim 2. Lauf zum Suzuki Rallye-Cup, der Rallye Erzgebirge, dass er nicht nur auf der Rundstrecke, sondern auch auf Rallye-Pfaden sein Sportgerät beherrscht. Bei teilweise nasser Fahrbahn und schwierigen Bedingungen behauptete er sich bei seinem erst zweiten Einsatz mit Copilotin Christina Kohl auf seinem AVP-Suzuki Swift als Siebter im Vorderfeld des heiß umkämpften Markenpokals (20 Teams).
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Plöchinger beeindruckt bei Suzuki

Einen ausgezeichneten Eindruck hinterließ Florian Plöchinger (im Bild am Steuer), Nachwuchs-Rennfahrer und bekannt aus VW Lupo-/Polo-Cup und Seat Leon Supercopa, beim Test auf einem aktuellen Rallyeauto aus dem Suzuki Rallye-Cup. Niki Schelle, Rallye-Profi und Organisator des Markenpokals, zeigte sich sehr angetan vom Fahrstil des Tiefenbachers, der den 135 PS starken Suzuki Swift Sport gekonnt um die Ecken des ausgesteckten Parcours trieb.

Nach zwei Jahren Abstinenz plant Florian Plöchinger neue Aktivitäten im Motorsport und möchte in der kommenden Saison wieder in den Rallyesport einsteigen. Der Suzuki-Markenpokal bietet jungen Rallye-Piloten die Chance, bei ausgewählten Läufen vor allem der deutschen Rallyemeisterschaft und der deutschen Rallye-Serie auf sich aufmerksam zu machen. Bei Testfahrten im ADAC-Fahrsicherheitszentrum in Kempten nahm Schelle persönlich auf dem heißen Sitz neben Plöchinger Platz.

Der Niederbayer beeindruckte dabei durch viel Gefühl im Umgang mit dem Swift Sport. Auch dem anwesenden Redakteur des „Rallye-Magazin“ war das Talent des Tiefenbachers aufgefallen. Die Zeitschrift wird in der nächsten Ausgabe von dem Test berichten. Und Organisator Schelle meinte: „Ich hoffe, wir sehen uns bald wieder.“ Das würde auch Plöchinger gerne, vor einem ersten Einsatz bei der Rallye Oberland Anfang März stehen aber erst Sponsorengespräche an.



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